Wie funktionieren die pheromone?
| Quelle Dr. Mallmann | Beglaubigt von Dr. Salguero |
| Medizinische und Dermatologin pheromoneparfum.net | (Medizinische) |
| (Nummer bei der Ärztekammer: 49843) | (Nummer bei der Ärztekammer: 22831) |
März. 3, 2010. Die chemischen Düfte, die von Pheromondrüsen produziert, werden, werden von den Person über ein Organ aufgenommen, welches sich innerhalb der Nase befindet und unter dem Namen Vomeronasale Organ (OVN) bekannt ist. Dieses wurde 1703 entdeckt und man stellte fest, dass dieses der Rezeptor für die Pheromone ist und auch das Organ, welches die Emotionen wie die Angst oder die sexuelle Regung kontrolliert.
Der Duft der Pheromone wird von den Menschen über dieses Organ von den Menschen aufgenommen, welches sich, wie bereits erwähnt, sich innerhalb der Nase befindet, sehr nahe des Nasenbeins. Es ist durch die Nervenbahnen mit dem Hipotalamus verbunden (der Bereich des Gehirns, welches die Emotionen und die sexuelle Regung kontrolliert). Dieser ist der Beauftragte die Pheromone aufzunehmen und zu werten, die vom anderen Geschlecht produzierte werden. Die verursacht auf diese Weise eine starke sexuelle Anziehung (was auch unter Namen „sechsten Sinn“ bekannt ist, aufgrund der hohen Bedeutung und dem Papier, welches es einnimmt im Bezug der sexuellen Attraktivität zwischen menschlichen Individien).
Es beeinflusst nur Arten der gleichen Spezie und verursacht Sensationen und verschiedene Zustände. Die einzigartige und exklusive Funktion verursacht verschiedene Emotionen und Gefühle und beeinflusst auf direkte Weise den Zustand der Personen.
Was für Ergebnisse kann ich erzielen?
- Wachstum der persönlichen Attraktivität
- Stärker Anziehung auf das andere Geschlecht
- Mehr Vertrauen auf die eigenen Möglichkeiten
- Verbessert Ihr Selbstbewusstsein
- Höhere Anzahl sexueller Beziehungen
Derzeit kennt man zwei verschiedene und voneinander getrennte Olfativas. Einer ist für normale Zustände verantwortlich und der andere für die Pheromone. Der Erste ist mit dem Nerven- und Lymphsystem verbunden, wobei der Zweite, wie bereits erwähnt mit dem VNO, dem zweiten Olfativo und dem Hipotalamus verbunden ist. Eines der meist nachgeforschten Dinge ist die Ähnlichkeit des Menstruationzyklus, welches sich in einem gleichen Zyklus bewegt.
Schon bereits im alten Ägypten, wie Historiker herausgefunden haben, entwickelte man Pheromone auf der Basis von Schweiß von ausgewählten Männern, die für diese Aufgabe ausgesucht wurden. Später führte man einige Aromen dazu. Wie es aussieht waren die Ägypter die Ersten, die entdeckten, dass der Schweiß afrodisierende Wirkstoffe für die Menschen enthält.